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Auf der Spur der WAHRHEIT


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Säulen der Macht




Gold

Foto: wikipedia, Autor, Aramgutang
  Gier

Am 19.05.2011 kam die Meldung in den SWR-Nachrichten, dass
in Brasilien 6 000 000 Bäume illegal gefällt
wurden. Das durch diesen Raub gewonnene Land soll Weidefläche werden.

Weidefläche, die von Rindern genutzt wird, dessen Fleisch hauptsächlich in reichere Länder ausgeführt wird. McDonalds und andere Burger-Ketten sind weiter auf dem Vormarsch den Planeten mit neuen Filialen zu beglücken, in denen überall der gleiche Fleischstandart herrschen muss. Die Weltbevölkerung wächst unaufhörlich und immer mehr Menschen müssen mit Nahrung versorgt werden. Dabei ist Fleisch als Energiespender völlig unökologisch, weil die Nahrungsmittel, die ein Tier benötigt, um später  als Fleisch verwertet zu werden , enorm viel höher sind, als die des Fleischwertes. Langsam wird es ernst, denn die Fleischesser sägen am Ast auf dem Alle sitzen. Der maßive Rückgang des Regenwaldes verursacht Dürren und klimatische nachteilige Veränderungen.

Dabei ist längst erwiesen, dass der Mensch auf tierisches Eiweiss nicht angewiesen ist. In den 70er Jahren war es üblich, dass Beauftragte der Fleischindustrie in Schulen die Notwendigkeit des Fleischkonsums propagierten, dass verherende  Folgen hat. In den Prospekten der Supermärkte in Deutschland steht Fleisch immer noch auf den vordersten Seiten und  Sojaersatzprodukte, die fleischähnlich schmecken, aber rein pflanzlich sind, wie Sojawürstchen etc. kosten meist mehr als vergleichbare Tierprodukte. Dieser Preiskampf geht nur auf Kosten der Tierhaltung. Billige Futtermittel, schlechte Stallhaltung sind die Folgen und um zu sparen wurde beispielsweise Knochenmehl in das Futter der Rinder gemischt, die aber reine Pflanzenfresser sind. Der ein oder andere erinnert sich sicherlich an RINDERWAHN! Die Talfahrt in Sachen Fleischskandal hat noch kein Ende.

Dies ist ein hervorragendes Beispiel für Gier und die damitverbundene Angst der Menschen im Überlebenskampf.

Unterstützen Sie Organisationen wie "Rettet den Regenwald" und andere Organisationen, denn Wald ist Leben und unverzichtbar für uns Menschen (die Raumfahrtanzüge reichen einfach nicht für Alle und auf Dauer, gelle?)

Grünes Licht für vegetarischen Tag
(aus dem Trierer Volksfreund, 15.07.2011), dank des Umdenkens durch Aufklärung!

Münster. Als eine der ersten Städte in Deutschland ruft Münster seine Bürger offiziell dazu auf, an einem Tag in der Woche vegetarisch zu leben. Am "vegetarischen Donnerstag" sollen möglichst viele Bürger jede Woche auf Fleisch verzichten. Der Rat habe die Kampagne am Mittwochabend beschlossen, sagte ein Sprecher. "Die Stadt will so ihren kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten, denn bei der Fleischproduktion entsteht eine große Menge Treibhausgas."
Als erste Kommune in Deutschland hatte Bremen im vorherigen Jahr einen solchen Aktionstag eingeführt. Seither haben sich bundesweit mehrere Städte der Aktion angeschlossen. Internationaler Vorreiter war im Jahr 2009 das belgische Gent. (dpa)



Nachhaltigkeit? Generationenvertrag? Verantwortung? Negativ!
Eine Anklage Eva Herman vom 05.08.2011 (Quelle: Kopp Verlag)


Ich klage an: Alle Staatsentscheider, die in den letzten Jahrzehnten eine Politik ohne jegliche Nachhaltigkeit betrieben haben, die nicht Vorsorge getroffen haben für die nachfolgenden Jahrgänge und die sich alleine auf einen uralten und längst nicht mehr funktionierenden »Generationenvertrag« verlassen haben. Ich klage all jene an, die öffentlich die Unwahrheit sagten, als sie behaupteten, die Rente sei sicher.

Ich klage alle Parteien und Organisationen an, die sich jahrzehntelang nicht darum scherten, dass dieses Land zu wenige Kinder bekommt, und die seit unzähligen Jahren die falschen! Entscheidungen treffen, um das Land angeblich kinderfreundlicher zu machen. Ich klage sie an, weil das Land kinder-UN-freundlicher geworden ist, durch eine Politik, die Familien trennt, die

Männer und Frauen durch Gleichheitspolitik entehrt und die Mütter durch Geldentzug zu ehrgeizigen Karrieristinnen umerziehen will, damit sie ihre eigenen Steuern bezahlen und ihre Kinder vom Säuglingsalter an rund um die Uhr fremdbetreuen lassen.

Ich klage all jene an, die sich niemals darüber informiert haben, welche Gefahren sich für Kleinkinder durch zu frühe Fremdbetreuung entwickeln können, die in dieser Ahnungslosigkeit dennoch über Millionen Menschen bestimmten und diese in lieblose Gesetze zwangen, und die nun eine bindungslose Gesellschaft »herangezüchtet« haben.

Ich klage auch jene Bildungspolitiker an, die unsere Kinder einem immer stärkeren Leistungsdruck aussetzen, der den Verstand nährt und den Geist tötet, und gegen den unsere Kinder sich kaum noch wehren können, unter dem sie vielmehr zusammenzubrechen drohen.

Ich klage an: Alle Politiker, die unseren Kindern und Kindeskindern Billionen Schulden auf die Schultern laden und sie damit zu Sklaven der Zukunft machen. Ich klage sie an, weil sie den nachfolgenden Generationen eine kaputte, ausgebeutete, zerstörte und unmoralische Welt hinterlassen, die diese niemals wieder aufbauen können.

Ich klage Banken, Versicherungen, EU-Retter, EU-Politiker, alle Bürgervertreter an, die durch angebliche EU-Rettungsmaßnahmen einen ganzen Kontinent zerstören, ohne an die nachfolgenden Generationen zu denken.

Ich klage alle Medienvertreter an, die diese existenzgefährdenden Euro-Prozesse kritiklos begleiten und dienstwillig berichten, die ihr Fähnchen jeweils in den Wind hängen und nicht wahrheitsgemäß darüber informieren, wie es in Wirklichkeit um unser Land und die Menschen bestellt ist.

Und ich klage die Journalisten an, die mit ihrer opportunistischen Haltung als unglaubwürdige Öffentlichkeitsvertreter und schlechte Vorbilder wiederum unsere Kinder um das Vertrauen in ihre Zukunft betrügen.

Ebenso klage ich auch viele Bürger an, die ihren Mund immer noch nicht aufmachen, obwohl sie mit eigenen Augen beobachten können, wie unser Land Stück für Stück den Bach runtergeht, und die damit ebenso unsere Kinder um ihre Zukunft bringen.

Ich klage an, alle die heute einen durch Schulden finanzierten, unverdienten Wohlstand in Anspruch nehmen und dafür nachfolgende Generationen bezahlen lassen.

Vor allem klage ich jenen CSU-Senioren-Politiker aus Regensburg an, der es jetzt auch noch wagt, ein Jahr Zwangsarbeit für alle jungen Menschen anordnen zu wollen, damit diese ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten. Ich finde, es reicht!

....auch eine Form von Gier, die sich hinter politischen Schachzügen verbirgt, politische Entscheidungen, bei denen der Bürger die Suppe zwar mitauslöffeln darf, aber nicht mitbestimmen darf.(Anmerkung der Redaktion von weisewerden.eu)


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