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Säulen der Macht |
Die Firmenphilosophie des
weltgrößten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé
(mit ca. Zitat von Nestlé-Chef
Peter Brabeck: "Wasser
ist Lebensmittel und Lebensmittel Verrückt, oder? Warum kann
nicht Wasser alllen Lebewesen gehören
oder besser gesagt: Es sollte Niemandem ⇒ tödlich für die Ärmsten der Welt, Nestlé ist jetzt schon größter Abfüller von Trinkwasser ⇒ tödlich für unsere allgemeinen ethischen Wertvorstellung vom Leben
„Im
Jahr 2006 wurden über 170 Milliarden Liter Wasser in Flaschen
abgefüllt
und verkauft. Der Markt in den Entwicklungsländern
wächst – für die
Armen ist das Flaschenwasser allerdings unerschwinglich.“ (Quelle: Immel/Tränkle – Tatort
Eine Welt) Ein
weiteres Beispiel: Pro Tag wird in Wien zweitage altes Brot der
gleichen Brotmenge vernichtet, die (Quelle: We Feed the World - Essen global) Es geht natürlich nur um Geld ⇔ Profitmaximierung. Was noch schlimmer ist, ist die Tatsache, das manche sehr mächtige Multimilliardäre sehr froh wären, wenn die Menschheit an Zahl nicht wächst, sondern schrumpft (siehe auch Film: Zeitgeist Part III), deshalb wird, außer von
kleinen humanitären Organisationen, von Seiten
der Hochpolitik auch nicht "Ein globales System absoluter Kontrolle; eine neue Weltordnung in welcher die Weltbevölkerung massiv reduziert werden soll" zitiert aus Infokrieg.tv ► Direktlink zum Film, den ich später als Ausschnitt einbette, wenn ich Zeit dafür finde. Passend zum Thema "Reduzierung der Weltbevölkerung" von: 1:11:45 - 1:23:07 (Filmausschnitt)
2.3.2. Weise handeln -
Ethische Ansätze „Langsamer, Kleiner, überschaubarer“ Manfred Max-Neef (Ökonom, arbeitete er für den Ölkonzern Shell. 1957 wandte er sich von der Industrie ab und den Problemen der Armen in der Dritten Welt zu. Ihm wurde klar das abstrakte Lösungen für Wirtschaftswachstum mit dem Leben der Menschen an der Basis nichts zu tun hat und ihnen nicht hilft. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Wenigen gehört fast alles!!! Diese Menschen legitimieren stets die Gesetze, die ihnen dienen.
erhalten. Umweltfreundliche Technik (wie oben erwähnt) muss bei der Bevölkerung besser bekannt gemacht werden, nur so kann man die Energielobby (Öl, Stromlieferanten) in die Knie zwingen
anstreben, mit den Nachbarn, im Dorf für eine lokale Energieversorgung (Hilfe kommt nicht von den Mächtigen)
weiter schlafen und sich ärgern, malochen und doch ständig abhängig bleiben, oder doch lieber aufwachen
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